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Veranstaltungen des Städtischen Museums Braunschweig für den Verein "Freunde des Städtischen Museums"
(Terminänderungen möglich)
Ankauf Knabe und Schwesterchen
Museum wieder eröffnet
Veranstaltungen Februar 2019
Veranstaltungen März 2019


Neuerwerbung von 17 Monatsbildern von Peter Tuma für das Städtische Museum

Das Städtische Museum konnte im Dezember 2016 durch eine großzügige Förderung der Freunde des Städtischen Museums Braunschweig e. V. einen siebzehnteiligen Zyklus von Monatsbildern des Künstlers Peter Tuma (geboren 1938) für die Graphische Sammlung erwerben. Bei den Arbeiten handelt es sich um farbige Tuschzeichnungen, die der Künstler im April 2016 geschaffen hat. Die Graphiken waren in der von Peter Tuma und Dr. Evelin Haase gemeinsam kuratierten Ausstellung Peter Tuma satirisch. Szenen aus dem Leben der Schöninger Männer – Hommage à Lichtenberg und andere komische Zeichnungen vom 7. August bis 11. September 2016 im Städtischen Museum Braunschweig ausgestellt. Die unterschiedlichen Motive führen in lockerer Strichführung humoristisch den Ablauf der vier Jahreszeiten in Niedersachsen vor. Sie sind unter anderem mit folgenden Bildunterschriften betitelt: "Der niedersächsische Landmann bei entspanntem Blick über sein ruhendes Feld, den im Jahr zu erwartenden Gewinn pro Hektar im Kopf durchrechnend", oder "Feierabend / Der niedersächsische Landmann sieht seine Heimat im ‚öffentlich-rechtlichen‘ TV".

Peter Tuma studierte von 1958 bis 1962 an der Werkkunstschule in Braunschweig bei Peter Voigt sowie an der Akademie der Bildenden Künste in Ljubljana. 1962 wurde er mit dem Rudolf-Wilke-Preis der Stadt Braunschweig ausgezeichnet. Es folgten zahlreiche Ehrungen wie beispielsweise der Rompreis der Villa Massimo 1966 oder der 3. Preis für Grafik Junges Forum. Künstler unter 35 der Kunsthalle in Bremen. Von 1978 bis 1979 war Tuma Lehrbeauftragter an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig und der Fachhochschule Hannover. 1982 erhielt er den Künstlerpreis der Landesregierung in Hannover und wurde zum Professor für künstlerische Grundlagen an der Fachhochschule Hannover im Fachbereich Kunst und Design ernannt. 1985 verbrachte Tuma einen Studienaufenthalt in der Casa Baldi in Olevano. Peter Tuma war maßgeblich am Aufbau der Hochschulpartnerschaft zwischen der Hiroshima City University und der Fachhochschule Hannover beteiligt.

In seinen frühen Arbeiten bestimmten die Linie und architektonische Elemente vor allem das Werk von Peter Tuma. So sind in den Werken etwa Gewächshäuser, Theaterbauten, Stauwerke und Schiffskörper dargestellt. In den 1970er Jahren beschäftigte sich Tuma besonders mit landschaftlichen Bildern. Aus dieser Zeit stammen Werke mit Titeln wie Landschaftsstück mit Keimlingen (1971), Wohnkubus (1971) oder Landschaftsabdeckung (1972). In den letzten Jahren hat sich Tuma mit seinen Motiven der fernöstlichen Welt gewidmet. Es entstanden Arbeiten, die Bonsaibäumchen, Kirschblüten, Bambus und Manga als Motive transportieren. Bekannt sind aus jüngerer Zeit seine Schöninger Männer, urzeitliche Jäger mit Speeren, die uns einen humoristischen Einblick in das Leben der Menschen vor 300 000 Jahren geben. Die 2016 entstandenen Monatsbilder knüpfen stilistisch an die Schöninger Männer an und bieten uns mit einem Augenzwinkern einen Blick in das Leben des "niedersächsischen Landmannes" während der vier Jahreszeiten.

Die Neuerwerbung setzt einen weiteren wichtigen Akzent im Bestand der Arbeiten von Peter Tuma im Besitz des Städtischen Museums Braunschweig und schließt eine Lücke der zahlreichen Werke Tumas in der Graphischen Sammlung.









© Städtisches Museum Braunschweig,
Foto: Dirk Scherer


Neuerwerbung für das Städtische Museum:
Ein Jagdzug von Tacke
Die Freunde des Städtischen Museums haben im vergangenen Jahr den Ankauf eines Bildes des Braunschweiger Malers Andreas Christian Ludwig Tacke finanziert, um dem Museum zu ermöglichen, seine Sammlung Braunschweiger Maler zu erweitern.
Dem Städtischen Museum wurden bereits im Jahre 2014 aus Bad Hersfelder Privatbesitz drei kleine Gemälde des bekannten und beliebten Braunschweiger Malers Andreas Christian Ludwig Tacke (1823 – 1899) zum Kauf angeboten. Die Provenienz der laut schriftlicher Notiz “von Onkel Tacke” gemalten Gemälde ist lückenlos dokumentiert, zumal die Anbieterin eine Nachfahrin des Künstlers ist.
Tacke fertigte vor allem Architekturansichten, zumeist aus der Stadt und dem Land Braunschweig, die er oftmals mit der Darstellung historischer Ereignisse kombinierte. Daneben finden sich in seinem Oeuvre aber auch vereinzelt Gemälde mit literarischen Themen (Faust) und spätromantische Landschafts- und Ruinenbilder.
Das vom Freundeskreis des Städtischen Museums Braunschweig auf Bitte des Museums im vergangenen Jahr erworbene und ihm großzügiger Weise übergebene Gemälde fügt sich hervorragend in das Gesamtwerk Tackes ein und schließt eine Lücke im Bestand des Museums. Dargestellt ist eine vornehme Jagdgesellschaft im historischen Renaissance-Kostüm zu Pferde, die sich, begleitet von mehreren Jagdknappen, auf einem Waldweg nähert. Voran drängen die beiden Jagdhunde, die das Wild offenbar bereits erwittert haben, während durch die links stehenden Nadelbäume der Blick in der Ferne auf eine Burganlage fällt.
Aus Freude, dass der “Jagdzug” für das Städtische Museum der Heimatstadt Tackes erworben wurde, schenkte die Anbieterin die anderen beiden Gemälde – eine Ruine im Abendlicht (“Walkenried”) sowie eine Teichlandschaft mit Kirche (“Riddagshausen”) – dem Museum, das sich dank des Engagements seines Freundeskreises über drei neue Gemälde freuen kann.


Andreas Christian Ludwig Tacke (1823 Braunschweig – Braunschweig 1899): Jagdzug, 2. Hälfte 19. Jahrhundert, Öl auf Malkarton, 47,8 x 33 cm


Feuerzangenbowle im Städtischen Museum
Etwa einhundert Teilnehmer, Freunde des Städtischen Museums, ergänzt durch ehrenamtliche Aufsichtskräfte aus dem Altstadtrathaus, und viele Gäste „zelebrierten“ am 6.Dezember 2012 den historischen Film „Die Feuerzangenbowle“ mit dem unvergesslichen Heinz Rühmann. Unterstützt wurden sie tat- und sangeskräftig von den Schützen des Freihandschießclubs Freischütz.

Frack oder schwarzer Anzug, Zylinder, weißer Schal und weiße Handschuhe gehörten zum vorgeschriebenen Outfit der Teilnehmer. Im halbdunklen Saal des Städtischen Museums entwickelte sich eine besondere Atmosphäre, wenn die Schützen bei entsprechenden Filmpassagen zu einem Umtrunk mit dem ausgeschenkten Glühwein aufforderten, oder wenn sie den „kleinen, wönzigen Schluck“ aus einem Reagenzglas anpriesen.

Die ausgegebenen Hefte mit kleinen Spiegeln und Gummibändern zum Schießen mit Flittchen oder Klebezetteln mit der Aufschrift „hinten“, die man dem Nachbarn unbemerkt auf den Rücken pappen konnte, ließen manche Erinnerung an Pennäler-Zeiten bei den Teilnehmern aufkommen.

Eine feste Unterlage für die alkoholischen Getränke boten die von der Fleischerei Göthe gesponserten Schmalzbrote. Bedient wurde man hervorragend von ehrenamtlichen Helfern aus dem Freundeskreis der Organisatoren der Veranstaltung, dem Ehepaar Ute und Wolfgang Sehrt.

Die Teilnehmer waren begeistert und bekundeten vielfach den Wunsch auf eine Wiederholung der Veranstaltung im nächsten Jahr. Nachdem bereits im Vorjahr alles hervorragend gelaufen war, kann sich hieraus eine Kultveranstaltung entwickeln, die nicht den Film, den eigentlich jeder schon kennt, zum Mittelpunkt hat, sondern das Drumherum mit Geselligkeit bei Glühwein und Schmalzbroten und Sponsoring.


Frau Dr. Cecilie Hollberg als Gastgeberin und der Vorsitzende des Freundeskreises, Wolfgang Sehrt, stoßen mit den Freischützen Manfred Kitzing, Ullrich Klauenberg und Dieter Peters auf das Gelingen des Abends an.


Knabe und Schwesterchen beim Spiel
"Der Freundeskreis des Städtischen Museums hat mit der Ankaufsfinanzierung des Gemäldes " Knabe und Schwesterchen beim Spiel" von August von der Embde (1788 - 1862) eine im Museums seit den Kriegswirren bestehende Lücke geschlossen. Ein ähnliches Bild des Künstlers verschwand während oder nach dem Kriege spurlos. Jetzt tauchte auf einer Auktion dieses Gemälde auf, das zwar nicht das verschwundene Bild ist, aber ihm in vielen Dingen ähnelt. Unsere Museumsdirektorin, Frau Dr. Cecilie Hollberg, erkannte die Chance, die schmerzliche Lücke zu schließen und mit Hilfe der Borek-Stiftung das Werk zu ersteigern. Der Freundeskreis hat nun die Mittel zur Verfügung gestellt, das Gemälde fest für das Städtische Museum zu erwerben.

Der Künstler August von der Embde ist in Kassel geboren und dort auch gestorben. Er fiel nicht nur durch seine detailgenauen, romantischen Gemälde auf, sondern machte sich auch einen Namen dadurch, dass er 115% erstmals die bekannten Engel von Raffaels Gemälde "Sixtinische Madonna", wo sie schelmisch am unteren Rand auf den Betrachter schauen, separat kopierte. Seitdem haben diese beiden Engelchen ihre eigene Karriere gemacht und sind auf Werbung, Kitsch und Kunst zu finden. Sie sind sozusagen zu einem Kult geworden."



Das Bild ist 1843 entstanden und hat die Größe von 77 cm in der Höhe und 58 cm in der Breite.


Städtisches Museum wieder eröffnet!
Am 30. Juni 2012 wurde nach vierjähriger Renovierung das städtische Museum wieder eröffnet und dem Publikum zugänglich gemacht.

“Eine Quelle nie versiegenden Vergnügens” titelt der Feuilletonredakteur der F. A. Z., Andreas Platthaus, seinen Vortrag vor den geladenen Gästen der Eröffnungsfeier und beschreibt darin die reichen Schätze dieses Hauses, die durch Bürgerengagement und Bürgerfleiß gesammelt worden sind. Und er formuliert weiter: “Denn das Museumsgebäude ist ungeachtet des Borgentrik-Altars, des Katharinenfensters, der Benin-Platten, Spitzwegs spähender Schildwache oder Max Klingers Kassandra das wahre Juwel.”

Der unbefangene Besucher ist überwältigt von der Großzügigkeit der Museumshalle, an deren Wänden Jugendstilbilder von Braunschweigs Silhouette erzählen. Der Raum ist Licht durchflutet und lässt auf Gutes und Schönes in den Ausstellungsräumen hoffen. Hier findet sich eine Farbgebung, die die Ausstellungsstücke unterstützt und im Vordergrund stehen lässt. Gemälde und Skulpturen, sakrale Kunst, Spuren fremder Kulturen und auch das Braunschweiger Kunstgewerbe mit kostbaren Möbeln und den Erzeugnissen der Stobwasser-Manufaktur präsentieren sich in den Räumen hervorragend. Besondere Sammlungen, wie die der Musikinstrumente oder die Formensammlung der Stadt Braunschweig, erschließen sich dem Gast ebenso wie die Sammlung Braunschweiger Silbers.

Die Verlegung des Besuchereinganges zurück an den Steintorwall lässt den Gast sofort zum Mittelpunkt des Museums kommen. Das fällt jedem auf, der den früheren Eingang im Souterrain des Gebäudes kennt. Auf der historischen Treppe geht man vom Eingangsniveau sofort auf das aufwändig restaurierte Kirchenfenster aus St. Katharinen zu und kann die Farbigkeit des Fensters in sich aufnehmen. In den beiden Obergeschossen erschließen sich herrliche Durchblicke durch die Ausstellungsräume, wodurch die Großzügigkeit der Osterloh’schen Gestaltung aus dem Jahr 1906 bei jedem Besuch deutlicher wird. Die Wandfriese aus der Jugendstilzeit sind leider nur noch rudimentär erkennbar. Wo es möglich war, wurden sie detailgetreu restauriert, an anderer Stelle überstrichen, um bei später vielleicht wieder gefüllter Kasse freigelegt und ergänzt zu werden.

Ein Besuch in dem neu eröffneten Städtischen Museum lohnt sich!

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10 Uhr bis 17 Uhr.










 

 

Veranstaltungen des Städtischen Museums Braunschweig

 Februar 2019

Öffnungszeiten Haus am Löwenwall:               Di – So, Feiertage: 10 – 17 Uhr. Eintritt: 5,00 €/ermäßigt 2,50 € pro Person. Kinder 6-16 Jahre 2,00 €. Kinder bis 6 Jahre frei.

Öffnungszeiten Altstadtrathaus:                Di – So, Feiertage: 10 – 17 Uhr. Eintritt frei.

 

 

Datum, Uhrzeit

Ort, Titel

Veranstalter
Bemerkung

Samstag,

02. Februar 2019

15 Uhr

 

Altstadtrathaus

Führung: „Geschichte der Stadt Braunschweig – Von den Anfängen bis heute“.

Kostenfrei

Sonntag,

03. Februar 2019

10:30 Uhr

Haus am Löwenwall

Gottesdienstlicher Erkundungsgang mit Wort und Musik durch die Sammlung des Städtischen Museums mit

Magni-Pastor Henning Böger und Museumsdirektor Dr. Peter Joch.

Kostenfrei

Sonntag

03. Februar 2019

15 Uhr

Haus am Löwenwall

Themenführung: „Weibsbilder“. Hinter den Gemälden und Skulpturen von Frauen im Städtischen Museum stehen spannende, traurige und imposante Lebens-, Liebes- und Leidensgeschichten. Bei der Führung erfahren Besucher, wo und wie mutige und kluge Frauen gewirkt und gelebt haben. Mit Dr. Christina Axmann.

Im Eintrittspreis enthalten

Mittwoch,

06. Februar 2019

14 Uhr

Altstadtrathaus

Film der Woche: „Zwischen Fachwerk und Fließband (1965/1967)“ sowie weitere Filme aus der Reihe „Originalfilme aus dem alten Braunschweig“.

Kostenfrei

Mittwoch,

06. Februar 2019

12:30

Haus am Löwenwall

Mittagspause im Museum: „Die Braunschweiger Lackwarenmanufaktur Stobwasser“ mit Bianca Strauß, wissenschaftliche Volontärin des Museums. Im Anschluss lädt das Museum zu Apfelstrudel und Kaffee ein.

Im Eintrittspreis enthalten

Freitag,

08. Februar 2019

14 – 17 Uhr

 

Haus am Löwenwall

winterkunstzeit 2019: Workshop „BITTE (NICHT) STÖREN!“. Der Künstler Nils Peter stellt das Kooperationsprojekt „BITTE (NICHT) STÖREN!“ der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig und des Städtischen Museums Braunschweig vor. Im Rahmen der Kooperation fand im Sommer 2018 erstmals eine Meisterschüler-Ausstellung der HBK im Städtischen Museum Braunschweig statt.
Nach einem Rundgang durch das Haus setzen sich die Teilnehmenden des Workshops, der von Nils Peter geleitet wird, mit einem Exponat ihrer Wahl auseinander und antworten kreativ mit Bleistift und Farbe auf eines der vielen spannenden Objekte aus den Bereichen Kunst, Kunsthandwerk, Musik oder Ethnologie.

 

 

Teilnahmegebühr: 12,00 € (inkl.
Material)
Für Erwachse und Jugendliche ab
15 Jahren

Anmeldung wird empfohlen unter:
staedtisches.museum@braunschweig.de oder 0531 470-4504

 

Samstag,

09. Februar 2019

15 Uhr

Altstadtrathaus

Führung: „Geschichte der Stadt Braunschweig – Von den Anfängen bis heute“.

Kostenfrei

Sonntag,

10. Februar 2019

15 Uhr

Haus am Löwenwall

Überblicksführung durch die Ständige Ausstellung. Mit Sabine Wolfsbauer.

Im Eintrittspreis enthalten

Mittwoch,

13. Februar 2019

14 Uhr

Altstadtrathaus

Film der Woche: „Braunschweig 1945 – 1947. Trümmer und Graupensuppe“ (1989) sowie weitere Filme aus der Reihe

„Originalfilme aus dem alten Braunschweig“.

Kostenfrei

Samstag,

16. Februar 2019

15 Uhr

Altstadtrathaus

Führung: „Geschichte der Stadt Braunschweig – Von den Anfängen bis heute“.

Kostenfrei

Sonntag,

17. Februar 2019

15 Uhr

Altstadtrathaus

Exponat des Monats: „Das Grabmal Heinrichs des Löwen und seiner Gemahlin Mathilde im Dom“. Vortrag von
Dr. Peter Martens.

Kostenfrei

Sonntag,

17. Februar 2019

15 Uhr

Haus am Löwenwall

Themenführung: „Verehrt, verbannt, vergessen – Den Frauen auf der Spur“. Viele Frauen haben im Städtischen Museum ihre Spuren hinterlassen. Kommen Sie mit auf die Suche und lassen Sie sich von der "weiblichen Vielfalt" überraschen. Mit Anke Menzel-Rathert.

Im Eintrittspreis enthalten

 

Mittwoch,

20. Februar 2019

14 Uhr

 

Altstadtrathaus

Film der Woche: „Dreimal abgebrannt ist wie einmal umgezogen. Eine Chronik des Braunschweiger Schlosses“ (2006) sowie weitere Filme aus der Reihe „Originalfilme aus dem alten Braunschweig“.

Kostenfrei

Mittwoch,

20. Februar 2019

15 Uhr

Altstadtrathaus

Exponat des Monats: „Das Grabmal Heinrichs des Löwen und seiner Gemahlin Mathilde im Dom“. Vortrag von
Dr. Peter Martens.

Kostenfrei

Samstag,

23. Februar 2019

15 Uhr

Altstadtrathaus

Führung: „Geschichte der Stadt Braunschweig – Von den Anfängen bis heute“.

Kostenfrei

Sonntag,

24, Februar 2019

15 Uhr

Haus am Löwenwall

Themenführung: „Tischlein deck dich!“. Kochen als Show und Gemeinschaftserlebnis erfreut sich größter Beliebtheit. Da lohnt ein Blick zurück: Wie war es um die Ess- und Tischkultur in früheren Zeiten bestellt? Einfallsreiche Fayencen, kostbares Porzellan, Silberbesteck und Tafelschmuck gehörten unbedingt dazu, schließlich handelte es sich um ein sinnliches Vergnügen. Auch in puncto Getränken kam mit Tee, Kaffee und Schokolade Genussreiches auf den Markt. Bleibt noch der Blick auf die Speisekarten der Ausflugslokale wie des Brockenhauses, das auch auf Stobwasserschen Lackdosen ein beliebtes Motiv war. Im Anschluss erwartet die Besucher eine kulinarische Überraschung im Museums-café. Mit Andrea Kienitz.

Im Eintrittspreis enthalten

Mittwoch,

27. Februar 2019

14 Uhr

Altstadtrathaus

Film der Woche: „Die alte Waage“ (1994) sowie weitere Filme aus der Reihe „Originalfilme aus dem alten Braunschweig“.

Kostenfrei

 

Veranstaltungen des Städtischen Museums Braunschweig

 März 2019

Öffnungszeiten Haus am Löwenwall:               Di – So, Feiertage: 10 – 17 Uhr. Eintritt: 5,00 €/ermäßigt 2,50 € pro Person. Kinder 6-16 Jahre 2,00 €. Kinder bis 6 Jahre frei.

Öffnungszeiten Altstadtrathaus:                Di – So, Feiertage: 10 – 17 Uhr. Eintritt frei.

Am 3. März sind beide Häuser (Haus am Löwenwall und Altstadtrathaus) geschlossen!

 

 

Datum, Uhrzeit

Ort, Titel

Veranstalter
Bemerkung

 

Haus am Löwenwall

Sonderausstellung

 

„RUTH BAUMGARTE –
Vision Afrika. Turn of the Fire“

 

24. März bis

7. Juli 2019

 

Ruth Baumgarte (1923-2013) reiste seit den 1980er Jahren mehr als 40 Mal nach Süd- und Ostafrika. Um den ‚fremden‘ Kontinent abzubilden, entwickelte sie einen expressiven Stil. Vielfach ließ sie apokalyptische Visionen entstehen.

Farbgewaltige Darstellungen von Menschen und Landschaften spiegeln die Verbundenheit und starke Empathie der Künstlerin zum vielschichtigen Kontinent Afrika. Dabei sind für Ruth Baumgarte auch soziale Verwerfungen und Umbrüche in afrikanischen Gesellschaften ein zentrales Thema.

Den aus diesen Reisen resultierenden, über 100 Werke umfassenden Afrika-Zyklus setzt das Städtische Museum Braunschweig in einen historischen Kontext und unterstreicht auch die Aktualität der Künstlerin, die ihrer Zeit weit voraus war. Die brisanten sozialpolitischen Entwicklungen in afrikanischen Ländern verleihen den Arbeiten von Ruth Baumgarte eine stetig wachsende Relevanz in künstlerischer wie in gesellschaftspolitischer Hinsicht.

 

 

Abb: „A Man Without Lifestock Isn´t a Man“, Ruth Baumgarte, Öl auf Leinwand, 1994 (Foto: Kunststiftung Ruth Baumgarte)

 

Samstag,

02. März 2019

15 Uhr

 

Altstadtrathaus

Führung: „Geschichte der Stadt Braunschweig – Von den Anfängen bis heute“.

Kostenfrei

Mittwoch,

06. März 2019

14 Uhr

Altstadtrathaus

Film der Woche: „Die Alte Waage“ (1994) sowie weitere Filme aus der Reihe „Originalfilme aus dem alten Braunschweig.“

Kostenfrei

Mittwoch,

06. März 2019

12:30

Haus am Löwenwall

Mittagspause im Museum: „Symbolik des Hauses der Batak auf Sumatra“ mit Dr. Evelin Haase. Im Anschluss lädt das Museum zu Apfelstrudel und Kaffee ein.

Im Eintrittspreis enthalten

Samstag,

09. März 2019

15 Uhr

Altstadtrathaus

Führung: „Geschichte der Stadt Braunschweig – Von den Anfängen bis heute“.

Kostenfrei

Sonntag,

10. März 2019

15 Uhr

Haus am Löwenwall

Themenführung: „Weibsbilder“. Hinter den Gemälden und Skulpturen von Frauen im Städtischen Museum stehen spannende, traurige und imposante Lebens-, Liebes- und Leidensgeschichten. Bei der Führung erfahren Besucher, wo und wie mutige und kluge Frauen gewirkt und gelebt haben. Mit Dr. Christina Axmann.

Im Eintrittspreis enthalten

Mittwoch,

13. März 2019

14 Uhr

Altstadtrathaus

Film der Woche: „Siegfried-Denkmal auf dem Burgundenplatz“ (1988) sowie weitere Filme aus der Reihe „Originalfilme aus dem alten Braunschweig.“

 

Kostenfrei

Samstag,

16. März 2019

15 Uhr

Altstadtrathaus

Führung: „Geschichte der Stadt Braunschweig – Von den Anfängen bis heute“.

Kostenfrei

Sonntag,

17. März 2019

15 Uhr

Haus am Löwenwall

Überblicksführung durch die Ständige Ausstellung. Mit Sabine Wolfsbauer.

Im Eintrittspreis enthalten

Dienstag,

19. März 2019

15 Uhr

Altstadtrathaus

Exponat des Monats: „Die Geschichte der Braunschweigischen Krankenhäuser“. Vortrag von Peter Glogner.

Kostenfrei

 

Mittwoch,

20. März 2019

14 Uhr

 

Altstadtrathaus

Film der Woche: „Zwischen Harz und Heide“ (1967) sowie weitere Filme aus der Reihe „Originalfilme aus dem alten Braunschweig“.

Kostenfrei

Samstag,

23. März 2019

15 Uhr

Altstadtrathaus

Führung: „Geschichte der Stadt Braunschweig – Von den Anfängen bis heute“.

Kostenfrei

Sonntag,

24. März 2019

15 Uhr

Altstadtrathaus

Exponat des Monats: „Die Geschichte der Braunschweigischen Krankenhäuser“. Vortrag von Peter Glogner.

Kostenfrei

Mittwoch,

27. März 2019

14 Uhr

Altstadtrathaus

Film der Woche: „Lünischteich 1924“ (1983) sowie weitere Filme aus der Reihe „Originalfilme aus dem alten Braunschweig“.

Kostenfrei

Samstag,

30. März 2019

15 Uhr

Altstadtrathaus

Führung: „Geschichte der Stadt Braunschweig – Von den Anfängen bis heute“.

Kostenfrei

Sonntag,

31. März 2019

11-13 Uhr

Haus am Löwenwall

Faires Frühstück mit Führungen durch die Sonderausstellung „RUTH BAUMGARTE – Vision Afrika. Turn of the Fire“ (Fair in Braunschweig).

Anmeldung unter: anna.thiel@fair-in-braunschweig.de

Erwachsene: Eintrittspreis zzgl. 6 €

Kinder: Eintrittspreis zzgl. 3 €

Sonntag,

31. März 2019

15 Uhr

Haus am Löwenwall

Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung „RUTH BAUMGARTE – Vision Afrika. Turn of the Fire“ mit Anke Menzel-Rathert.

Im Eintrittspreis enthalten

 

 

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