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Neuerwerbungen mit Hilfe der Freunde des Städtischen Museums Braunschweig
Veranstaltungen der Freunde des Städtischen Museums 2019
Veranstaltungen des Städtischen Museums Januar 2020
Veranstaltungen des Städtischen Museums Februar 2020


Neuerwerbung von 17 Monatsbildern von Peter Tuma für das Städtische Museum

Das Städtische Museum konnte im Dezember 2016 durch eine großzügige Förderung der Freunde des Städtischen Museums Braunschweig e. V. einen siebzehnteiligen Zyklus von Monatsbildern des Künstlers Peter Tuma (geboren 1938) für die Graphische Sammlung erwerben. Bei den Arbeiten handelt es sich um farbige Tuschzeichnungen, die der Künstler im April 2016 geschaffen hat. Die Graphiken waren in der von Peter Tuma und Dr. Evelin Haase gemeinsam kuratierten Ausstellung Peter Tuma satirisch. Szenen aus dem Leben der Schöninger Männer – Hommage à Lichtenberg und andere komische Zeichnungen vom 7. August bis 11. September 2016 im Städtischen Museum Braunschweig ausgestellt. Die unterschiedlichen Motive führen in lockerer Strichführung humoristisch den Ablauf der vier Jahreszeiten in Niedersachsen vor. Sie sind unter anderem mit folgenden Bildunterschriften betitelt: "Der niedersächsische Landmann bei entspanntem Blick über sein ruhendes Feld, den im Jahr zu erwartenden Gewinn pro Hektar im Kopf durchrechnend", oder "Feierabend / Der niedersächsische Landmann sieht seine Heimat im ‚öffentlich-rechtlichen‘ TV".

Peter Tuma studierte von 1958 bis 1962 an der Werkkunstschule in Braunschweig bei Peter Voigt sowie an der Akademie der Bildenden Künste in Ljubljana. 1962 wurde er mit dem Rudolf-Wilke-Preis der Stadt Braunschweig ausgezeichnet. Es folgten zahlreiche Ehrungen wie beispielsweise der Rompreis der Villa Massimo 1966 oder der 3. Preis für Grafik Junges Forum. Künstler unter 35 der Kunsthalle in Bremen. Von 1978 bis 1979 war Tuma Lehrbeauftragter an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig und der Fachhochschule Hannover. 1982 erhielt er den Künstlerpreis der Landesregierung in Hannover und wurde zum Professor für künstlerische Grundlagen an der Fachhochschule Hannover im Fachbereich Kunst und Design ernannt. 1985 verbrachte Tuma einen Studienaufenthalt in der Casa Baldi in Olevano. Peter Tuma war maßgeblich am Aufbau der Hochschulpartnerschaft zwischen der Hiroshima City University und der Fachhochschule Hannover beteiligt.

In seinen frühen Arbeiten bestimmten die Linie und architektonische Elemente vor allem das Werk von Peter Tuma. So sind in den Werken etwa Gewächshäuser, Theaterbauten, Stauwerke und Schiffskörper dargestellt. In den 1970er Jahren beschäftigte sich Tuma besonders mit landschaftlichen Bildern. Aus dieser Zeit stammen Werke mit Titeln wie Landschaftsstück mit Keimlingen (1971), Wohnkubus (1971) oder Landschaftsabdeckung (1972). In den letzten Jahren hat sich Tuma mit seinen Motiven der fernöstlichen Welt gewidmet. Es entstanden Arbeiten, die Bonsaibäumchen, Kirschblüten, Bambus und Manga als Motive transportieren. Bekannt sind aus jüngerer Zeit seine Schöninger Männer, urzeitliche Jäger mit Speeren, die uns einen humoristischen Einblick in das Leben der Menschen vor 300 000 Jahren geben. Die 2016 entstandenen Monatsbilder knüpfen stilistisch an die Schöninger Männer an und bieten uns mit einem Augenzwinkern einen Blick in das Leben des "niedersächsischen Landmannes" während der vier Jahreszeiten.

Die Neuerwerbung setzt einen weiteren wichtigen Akzent im Bestand der Arbeiten von Peter Tuma im Besitz des Städtischen Museums Braunschweig und schließt eine Lücke der zahlreichen Werke Tumas in der Graphischen Sammlung.









© Städtisches Museum Braunschweig,
Foto: Dirk Scherer


Neuerwerbung für das Städtische Museum:
Ein Jagdzug von Tacke
Die Freunde des Städtischen Museums haben im vergangenen Jahr den Ankauf eines Bildes des Braunschweiger Malers Andreas Christian Ludwig Tacke finanziert, um dem Museum zu ermöglichen, seine Sammlung Braunschweiger Maler zu erweitern.
Dem Städtischen Museum wurden bereits im Jahre 2014 aus Bad Hersfelder Privatbesitz drei kleine Gemälde des bekannten und beliebten Braunschweiger Malers Andreas Christian Ludwig Tacke (1823 – 1899) zum Kauf angeboten. Die Provenienz der laut schriftlicher Notiz “von Onkel Tacke” gemalten Gemälde ist lückenlos dokumentiert, zumal die Anbieterin eine Nachfahrin des Künstlers ist.
Tacke fertigte vor allem Architekturansichten, zumeist aus der Stadt und dem Land Braunschweig, die er oftmals mit der Darstellung historischer Ereignisse kombinierte. Daneben finden sich in seinem Oeuvre aber auch vereinzelt Gemälde mit literarischen Themen (Faust) und spätromantische Landschafts- und Ruinenbilder.
Das vom Freundeskreis des Städtischen Museums Braunschweig auf Bitte des Museums im vergangenen Jahr erworbene und ihm großzügiger Weise übergebene Gemälde fügt sich hervorragend in das Gesamtwerk Tackes ein und schließt eine Lücke im Bestand des Museums. Dargestellt ist eine vornehme Jagdgesellschaft im historischen Renaissance-Kostüm zu Pferde, die sich, begleitet von mehreren Jagdknappen, auf einem Waldweg nähert. Voran drängen die beiden Jagdhunde, die das Wild offenbar bereits erwittert haben, während durch die links stehenden Nadelbäume der Blick in der Ferne auf eine Burganlage fällt.
Aus Freude, dass der “Jagdzug” für das Städtische Museum der Heimatstadt Tackes erworben wurde, schenkte die Anbieterin die anderen beiden Gemälde – eine Ruine im Abendlicht (“Walkenried”) sowie eine Teichlandschaft mit Kirche (“Riddagshausen”) – dem Museum, das sich dank des Engagements seines Freundeskreises über drei neue Gemälde freuen kann.


Andreas Christian Ludwig Tacke (1823 Braunschweig – Braunschweig 1899): Jagdzug, 2. Hälfte 19. Jahrhundert, Öl auf Malkarton, 47,8 x 33 cm


Neuerwerbungen mit Hilfe der Freunde des Städtischen Museums Braunschweig
"Der Freundeskreis des Städtischen Museums hat mit der Ankaufsfinanzierung des Gemäldes " Knabe und Schwesterchen beim Spiel" von August von der Embde (1788 - 1862) eine im Museums seit den Kriegswirren bestehende Lücke geschlossen. Ein ähnliches Bild des Künstlers verschwand während oder nach dem Kriege spurlos. Jetzt tauchte auf einer Auktion dieses Gemälde auf, das zwar nicht das verschwundene Bild ist, aber ihm in vielen Dingen ähnelt. Unsere Museumsdirektorin, Frau Dr. Cecilie Hollberg, erkannte die Chance, die schmerzliche Lücke zu schließen und mit Hilfe der Borek-Stiftung das Werk zu ersteigern. Der Freundeskreis hat nun die Mittel zur Verfügung gestellt, das Gemälde fest für das Städtische Museum zu erwerben.

Der Künstler August von der Embde ist in Kassel geboren und dort auch gestorben. Er fiel nicht nur durch seine detailgenauen, romantischen Gemälde auf, sondern machte sich auch einen Namen dadurch, dass er 115% erstmals die bekannten Engel von Raffaels Gemälde "Sixtinische Madonna", wo sie schelmisch am unteren Rand auf den Betrachter schauen, separat kopierte. Seitdem haben diese beiden Engelchen ihre eigene Karriere gemacht und sind auf Werbung, Kitsch und Kunst zu finden. Sie sind sozusagen zu einem Kult geworden."



Das Bild ist 1843 entstanden und hat die Größe von 77 cm in der Höhe und 58 cm in der Breite.

 


Veranstaltungen der Freunde des Städtischen Museums 2020
Veranstaltungsprogramm

14.01.2020, 16.00 Uhr
Neujahrsempfang des Museums in der Dornse des Altstadtrathauses für die Ehrenamtlichen und Mitglieder des Vereins Freunde des Städt. Museums Braunschweig e.V.


Veranstaltungsberichte



Besuch der Pagode in Hannover
Im Rahmen unseres Besuchs-Programms bei den unterschiedlichen Glaubens-Richtungen haben wir am Freitag, den 27. September 2019 die Vién Giác Pagode (Vollkommene Erleuchtung) mit dem dazu gehörigen buddhistischen Kloster in Hannover besucht.

Mit der Ankunft zehntausender vietnamesischer Flüchtlinge - eingegangen in die Geschichte als „Boat People“ - kam auch der vietnamesische Buddhismus nach Niedersachsen.

Eingeweiht wurde diese Pagode mit über 7000 anwesenden Gästen im Jahr 1991. Als vietnamesische-buddhistische Pagode ist sie in Deutschland die größte Pagode, in Europa gehört sie zu den ganz großen. Selbst der Dalai Lama hat 1995 das integrierte Kloster besucht.

Schon beim Eintreffen auf dem ca. 3000 qm großen Gelände umgab uns asiatisches Flair mit vergoldeten Statuen und einem siebengeschossigen Turm und typisch asiatisch angelegten Teichen.

Nach Ablegen der Schuhe wurden wir von Herrn Hugo Cárdenas zunächst in einen kleinen Meditationsraum mit überwältigender Ausstattung geführt.

Später ging es dann durch den geschmückten Eingang in das Hauptgebäude. Überrascht waren wir alle von der Größe der Andachtshalle in all seiner buddhistischen Schönheit. Während unseres Besuches durch viele Räumlichkeiten huschten auch einige Mönche an uns vorbei.

Für uns alle war dies ein überwältigendes Erlebnis, eine der großen Weltreligionen zu erleben.

So lernten wir, dass sich alle Buddhisten auf die Lehren des Siddhartha Gautama berufen, der in Nordindien lebte und der heute als der historische Buddha (Erwachter) bezeichnet wird.

Unser nächster Besuch wird bei einer christlichen Kirche stattfinden.

Bericht: Wolfgang Sehrt

Fotos: Bild 1 Yelp, Bild 2-6 Wolfgang Sehrt













 

 

Veranstaltungen des Städtischen Museums Braunschweig

 Januar 2020

Öffnungszeiten Haus am Löwenwall:              Di – So, Feiertage: 10 – 17 Uhr. Eintritt: 5,00 €/ermäßigt 2,50 € pro Person. Kinder 6-16 Jahre 2,00 €. Kinder bis 6 Jahre frei.

Mitglieder der Freunde des Städtischen Museums Braunschweig e.V. sowie Ehrenamtliche des Städtischen Museums Braunschweig haben freien Eintritt.

Öffnungszeiten Altstadtrathaus:               Di – So, Feiertage: 10 – 17 Uhr. Eintritt frei.

Am 01.01.2020 sind beide Häuser geschlossen!

 

Datum, Uhrzeit

Ort, Titel

Veranstalter
Bemerkung

VERLÄNGERT!

 

Sonderausstellung

 

„SCHIMMERNDE
SCHÖNHEITEN. Luxusgerät aus Messing –
Jugendstil bis Art
Déco “

 

25. August 2019 bis
05. Januar 2020

 

 

Haus am Löwenwall

Messing war um 1900 das Material der Stunde. Es besaß ein großes Potenzial hinsichtlich seiner industriellen Fertigung, war vielfältig einsetzbar und überaus strapazierfähig. Darüber hinaus eignete sich Messing mit seiner wie Gold schimmernden Oberfläche als Repräsentationsobjekt zur bürgerlichen Prachtentfaltung. Die Produktpalette der Messingobjekte war breit gefächert: Alltagsgegenstände wie Schalen, Vasen und Teekannen, Tischleuchten und Schreibtischgarnituren künden vom Stilempfinden ihrer einstigen Besitzer.

Die Ausstellung, die in Kooperation mit dem Deutschen Messingmuseum und dem BCCG (Brass Collectors Club Germany) entstand, schlägt einen Bogen vom ornamental bewegten Jugendstil zum Art Déco. Sie präsentiert mehr als 80 Objekte nach Entwürfen von namhaften Gestaltern wie Bruno Paul, Peter Behrens, Jan Eisenloeffel oder Wolfgang von Wersin.

 

 

Schenkkanne

Messing, Bast

Entwurf Karl Hagenauer (1898 – 1956)

Ausführung Werkstätten Hagenauer, Wien, 2. Viertel 20. Jahrhundert

© Deutsches Messing-Museum (in Gründung), Foto: Dirk Scherer

 

 

Sonderausstellung

 

„Fortuna und
eintracht.

Die Düsseldorfer
Malerschule in Braunschweig – Eine Begegnung zweier Sammlungen“

 

15. September 2010 bis 12. Januar 2020

 

Haus am Löwenwall

Vor 200 Jahren wurde die Kunstakademie Düsseldorf gegründet. Sie entwickelte sich schnell zu einem führenden Zentrum zeitgenössischer Kunst. Aus allen Teilen Deutschlands, aus Europa und Nordamerika strömten junge Künstler nach Düsseldorf, um in einem einzigartigen künstlerischen Umfeld zu lernen, zu arbeiten und zu leben. Bis heute steht die Düsseldorfer Malerschule für eine der bekanntesten Künstlergruppierungen des 19. Jahrhunderts.

Die Ausstellung präsentiert mit rund 120 Gemälden von mehr als 70 Künstlerinnen und Künstlern einen

repräsentativen Querschnitt durch das Schaffen der Mitglieder der Düsseldorfer Malerschule. Ein eigenes Ausstellungskapitel widmet sich den Braunschweiger Malern, die im 19. Jahrhundert an die Düsseldorfer Akademie gingen, um anschließend in der Heimat als gefragte Künstler tätig zu sein.

 

 

Die beiden Leonoren, Carl
Ferdinand Sohn (1805–1867),

Dr. Axe-Stiftung, Bonn

 

Samstag,

04. Januar 2020

15 Uhr

Altstadtrathaus

Führung: „Geschichte der Stadt Braunschweig – Von den Anfängen bis heute“

Kostenfrei

Sonntag,

05. Januar 2020

15 Uhr

Haus am Löwenwall

Öffentliche Sonderführung durch die Ausstellung „FORTUNA UND EINTRACHT. Die Düsseldorfer Malerschule in Braunschweig – Eine Begegnung zweier Sammlungen“.

 

Im Eintrittspreis enthalten

Mittwoch,

08. Januar 2020

12:30 Uhr

Haus am Löwenwall

Mittagspause im Museum mit Dr. Andreas Büttner (Kurator der Ausstellung, Städtisches Museum Braunschweig) im Rahmen der Ausstellung „FORTUNA UND EINTRACHT. Die Düsseldorfer Malerschule in Braunschweig – Eine Begegnung zweier Sammlungen“: Auf Wiedersehen! Ein letzter Blick auf die Highlights der Ausstellung. Im Anschluss lädt das Museum zu Apfelstrudel und Kaffee ein.

Im Eintrittspreis enthalten

Mittwoch,

08. Januar 2020

14 Uhr

Altstadtrathaus

Film der Woche: „Heimatfeste 1937 und 1939„ (1984) sowie weitere Filme aus der Reihe „Originalfilme aus der Historie Braunschweigs“.

Kostenfrei

Samstag,

11. Januar 2020

14 Uhr

Haus am Löwenwall

Kreativwerkstatt „Die Landschaften der Düsseldorfer Malerschule – Landschaften aus Filz“ im Rahmen der Ausstellung „FORTUNA UND EINTRACHT. Die Düsseldorfer Malerschule in Braunschweig – Eine Begegnung zweier Sammlungen“.

Für Kinder von 6 bis 10 Jahren.

5€ Materialkosten pro Kind

Samstag,

11. Januar 2020

15 Uhr

Altstadtrathaus

Führung: „Geschichte der Stadt Braunschweig – Von den Anfängen bis heute“.

Kostenfrei

Sonntag,

12. Januar 2020

15 Uhr

Haus am Löwenwall

Öffentliche Sonderführung durch die Ausstellung „FORTUNA UND EINTRACHT. Die Düsseldorfer Malerschule in Braunschweig – Eine Begegnung zweier Sammlungen“.

Im Eintrittspreis enthalten

Sonntag,

12. Januar 2020

16 Uhr

Haus am Löwenwall

Vortrag von Dr. Ulf Häder (Jena) „Vom Genre zum Licht. Düsseldorfer Maler und der holländische Weg zum Impressionismus“ im Rahmen der Ausstellung „FORTUNA UND EINTRACHT. Die Düsseldorfer Malerschule in Braunschweig – Eine Begegnung zweier Sammlungen“.

Kostenfrei

Mittwoch,

15. Januar 2020

14 Uhr

Altstadtrathaus

Film der Woche: „Ein Streifzug durch Braunschweig 1938“ (1984) sowie weitere Filme aus der Reihe „Originalfilme aus der Historie Braunschweigs“.

Kostenfrei

Samstag,

18. Januar 2020

15 Uhr

Altstadtrathaus

Führung: „Geschichte der Stadt Braunschweig – Von den Anfängen bis heute“

Kostenfrei

Sonntag,

19. Januar 2020

15 Uhr

Altstadtrathaus

Exponat des Monats: „Der Diamantenherzog Karl II. Regierung und Schlossbrand“. Vortrag von Dr. Hubert Auhagen.

Kostenfrei

Sonntag,
19. Januar 2020
15 Uhr

Haus am Löwenwall

Überblicksführung durch die Ständige Ausstellung. Mit Dr. Christina Axmann.

Im Eintrittspreis enthalten

Mittwoch,

22. Januar 2020

14 Uhr

Altstadtrathaus

Film der Woche: „Eine Frau steht ihren Mann“ (1984) sowie weitere Filme aus der Reihe „Originalfilme aus der Historie Braunschweigs“.

Kostenfrei

Freitag,

24. Januar 2020

15 Uhr

Altstadtrathaus

Exponat des Monats: „Der Diamantenherzog Karl II. Regierung und Schlossbrand“. Vortrag von Dr. Hubert Auhagen.

Kostenfrei

Samstag,

25. Januar 2020

15 Uhr

 

Altstadtrathaus

Führung: „Geschichte der Stadt Braunschweig – Von den Anfängen bis heute“

Kostenfrei

Sonntag,

26. Januar 2020

15 Uhr

 

Haus am Löwenwall

Themenführung „Zupfen. Streichen. In die Tasten greifen. – Die historischen Musikinstrumente im Museum“. Die Führung gibt einen Überblick über die kulturhistorisch bedeutenden Musikinstrumente des 16. bis 19. Jahrhunderts. Mit Anke Wickboldt.

Im Eintrittspreis enthalten

Mittwoch,

29. Januar 2020

 

Altstadtrathaus

Film der Woche: „Trümmerfeld Braunschweig 17. Juni 1945“ (1984) sowie weitere Filme aus der Reihe „Originalfilme aus der Historie Braunschweigs“.

Kostenfrei

 

 

 

Veranstaltungen des Städtischen Museums Braunschweig

 Februar 2020

Öffnungszeiten Haus am Löwenwall:              Di – So, Feiertage: 10 – 17 Uhr. Eintritt: 5,00 €/ermäßigt 2,50 € pro Person. Kinder 6-16 Jahre 2,00 €. Kinder bis 6 Jahre frei.

Mitglieder der Freunde des Städtischen Museums Braunschweig e.V. sowie Ehrenamtliche des Städtischen Museums Braunschweig haben freien Eintritt.

Öffnungszeiten Altstadtrathaus:               Di – So, Feiertage: 10 – 17 Uhr. Eintritt frei.

Am Sonntag, 23. Februar sind beide Häuser (Haus am Löwenwall und Altstadtrathaus) geschlossen!

 

Datum, Uhrzeit

Ort, Titel

Veranstalter
Bemerkung

Samstag,

01. Februar 2020

15 Uhr

Altstadtrathaus

Führung: „Geschichte der Stadt Braunschweig – Von den Anfängen bis heute“

Kostenfrei

Sonntag,

02. Februar 2020

15 Uhr

Haus am Löwenwall

Themenführung „Très chic! Kostümgeschichte im Städtischen Museum Braunschweig“: Bei einem Spaziergang durch die Gemäldesammlung wird die Modegeschichte der letzten fünfhundert Jahre anhand ausgewählter Exponate erläutert: Von der mittelalterlichen Cotte bis zum Hänger-Kleid der 1920er Jahre. Mit Sabine Wolfsbauer.

Im Eintrittspreis enthalten

Mittwoch,

05. Februar 2020

12:30 Uhr

Haus am Löwenwall

Mittagspause im Museum mit Museumsdirektor Dr. Peter Joch „Das ewig Weibliche oder die Macht der Geschichte?“ Max Klingers Skulptur "Kassandra" im Städtischen Museum Braunschweig.
Museumsdirektor Dr. Peter Joch stellt die bekannte Alabasterfigur Max Klingers "Kassandra" vor. Er erläutert unter anderem, wie der symbolistische Künstler Max Klinger in seinem Werk die seinerzeit höchst aktuellen Themenkreise "Frau", "Geschichte" und "Schicksal" verarbeitete und eine theatralische Kunst "tiefer" Bedeutungen schuf. Im Anschluss lädt das Museum zu Apfelstrudel und Kaffee ein.

Im Eintrittspreis enthalten

Mittwoch,

05. Februar 2020

14 Uhr

Altstadtrathaus

Film der Woche: „Braunschweig im Luftkrieg und die Stunde Null 1944/45" (1982) sowie weitere Filme aus der Reihe „Originalfilme aus der Historie Braunschweigs“.

Kostenfrei

Mittwoch,

05. Februar 2020

15 Uhr

Altstadtrathaus

Exponat des Monats:

„Der Diamantenherzog Karl II. Karl im Exil“. Vortrag von Dr. Hubert Auhagen.

 

Kostenfrei

Mittwoch,

05. Februar 2020

14 Uhr

Altstadtrathaus

Film der Woche: „Magdeburger Halbkugel" (1990) sowie weitere Filme aus der Reihe „Originalfilme aus der Historie Braunschweigs“.

Kostenfrei

Samstag,

08. Februar 2020

15 Uhr

Altstadtrathaus

Führung: „Geschichte der Stadt Braunschweig – Von den Anfängen bis heute“

Kostenfrei

Sonntag,

09. Februar 2020

15 Uhr

Altstadtrathaus

Exponat des Monats:

„Der Diamantenherzog Karl II. Karl im Exil“. Vortrag von Dr. Hubert Auhagen.

Kostenfrei

Sonntag,

09. Februar 2020

15 Uhr

Haus am Löwenwall

Themenführung „Kindheit – ein Kinderspiel? Was das Städtische Museum über Kindheit und Jugend in früheren Zeiten erzählt.“

Die Führung mit Anke Menzel-Rathert thematisiert das idyllische Kindheitsideal auf Gemälden, aber auch die oft harte Realität von Kinderarbeit, den Lehrjahren bei der Ersatzfamilie des Meisters oder dem Leben eines Wunderkindes wie Clara Schumann. Dabei geht es ebenso um das bürgerliche Familienbild wie auch das Leben als Herzogskind. Der spannende interkulturelle Blick in die Ethnologische Sammlung rundet die Führung ab.

Im Eintrittspreis enthalten

Mittwoch,

12. Februar 2020

14 Uhr

Altstadtrathaus

Film der Woche: „Kapitulationsverhandlungen: Braunschweig 10.April 1945" (1984) sowie weitere Filme aus der Reihe „Originalfilme aus der Historie Braunschweigs“.

Kostenfrei

Samstag,

15. Februar 2020

15 Uhr

Altstadtrathaus

Führung: „Geschichte der Stadt Braunschweig – Von den Anfängen bis heute“.

Kostenfrei

Sonntag,

16. Februar 2020

15 Uhr

Haus am Löwenwall

Themenführung: „Weibsbilder“. Hinter den Gemälden und Skulpturen von Frauen im Städtischen Museum stehen spannende, traurige und imposante Lebens-, Liebes- und Leidensgeschichten. Bei der Führung erfahren Besucher, wo und wie mutige und kluge Frauen gewirkt und gelebt haben. Mit Dr. Christina Axmann.

Im Eintrittspreis enthalten

Mittwoch,

19. Februar 2020

14 Uhr

Altstadtrathaus

Film der Woche: „Entwicklung der Stadt Braunschweig – Diaschau“ sowie weitere Filme aus der Reihe „Originalfilme aus der Historie Braunschweigs“.

Kostenfrei

Samstag,

22. Februar 2020

15 Uhr

Altstadtrathaus

Führung: „Geschichte der Stadt Braunschweig – Von den Anfängen bis heute“

Kostenfrei

Mittwoch,

26. Februar 2020

14 Uhr

Altstadtrathaus

Film der Woche: „Braunschweig im Wandel der Zeit“ sowie weitere Filme aus der Reihe „Originalfilme aus der Historie Braunschweigs“.

Kostenfrei

Samstag,

29. Februar 2020

15 Uhr

 

Altstadtrathaus

Führung: „Geschichte der Stadt Braunschweig – Von den Anfängen bis heute“

Kostenfrei

 

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